Was Sie bei mir bekommen

Odysseus Kinesiologie und Coaching, München, Sie heben all Ihre Schätze

Eine kinesiologische Sitzung dauert etwa 60-90 Minuten. Ich helfe Ihnen dabei, vom Achill-Modus in den Odysseus-Modus zu gelangen.

Achill kennt nur Kampf oder Flucht, er nutzt nur sein Reptilienhirn und schadet sich deshalb ständig selbst. So sind wir auch: beim Streit mit dem Partner, bei Streß im Büro, wenn das Kind quengelt, wenn wir gehetzt an der Supermarkt-Kasse stehen, der Fahrer hinter uns drängelt ...

Ganz anders Odysseus. Er schöpft das ganze Potential des Menschseins aus und nutzt all seine Dimension geistig, emotional und intellektuell. Er ... 

  • ist einfallsreich,
  • gibt niemals auf,
  • handelt überlegt zu seinem Wohle,
  • ist Herr seiner Emotionen, ohne sie zu unterdrücken,
  • ist stark, ohne dafür die Schwäche anderer zu brauchen,
  • trifft die richtige Balance aus Detail und Überblick.

 

Achill ist nach seinem Tod König eines großen Reiches in der Unterwelt. Dort besucht ihn Odysseus bei seinem Abstieg in den Hades und gratuliert ihm dazu. Achill weist das zurück:

     "Preise mir jetzt nicht tröstend den Tod, ruhmvoller Odysseus.
     Lieber möcht’ ich als Tagelöhner das Feld baun,
     Als eine ganze Schar vermoderter Toten beherrschen."

Jetzt erst hat Achill begriffen, jetzt, wo es zu spät ist. Ein toter Held ist zwar ein Held, vor allem aber ist er tot.

Bei seinem schnellen Sterben im Kampf vor Troja hatte Achill keine Zeit, eine Bilanz seines Leben zu ziehen. Menschen in Sterbekliniken haben diese Zeit. Die australische Palliativ-Krankenschwester Bronnie Ware hat viele Jahre Sterbende betreut und hat aufgrund dieser Erfahrungen zusammengestellt, was Sterbende im Rückblick auf ihr Leben am meisten bereuen. Die fünf wichtigsten Wünsche waren:

1. "Ich hätte mir gewünscht, dass ich die Kraft gehabt hätte mein Leben zu leben, und nicht das Leben, das andere von mir erwarteten."
Das wurde von den Sterbenden am häufigsten gesagt. Unerfüllte Träume, weil man nicht sich selbst folgte, sondern sich nach anderen richtete.

2. "Ich wünschte mir, ich hätte nicht so viel gearbeitet."
Alle Männer sagten das. Sie bedauerten, die Kindheit ihrer Kinder nicht miterlebt und viel zu wenig Zeit mit ihrer Partnerin verbracht zu haben.

3. "Ich wünschte mir, ich hätte den Mut gehabt meine Gefühle zu zeigen."
Wer seine Gefühle um des "lieben Friedens willen" oder um den Ansprüchen anderer gerecht zu werden unterdrückt, verfehlt sich selbst; er wird nie vollständig der werden, der er ist.


4. "Ich wünschte mir, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben."
Wie wichtig Freunde sind, merken viele Menschen erst kurz vor dem Tod.

5. "Ich wünschte mir, ich hätte mich glücklicher sein lassen."
Glücklich ist man nicht einfach, man muß es sich auch erlauben, ja man kann es wählen. Das verstehen viele Menschen erst kurz vor ihrem Tod.

Die Quintessenz dieser fünf Punkte ist:

Wir bereuen meist nicht das, was wir getan haben,
sondern das, was wir nicht getan haben.

Wir leiden, wenn wir nicht der sein können, der wir wirklich sind.


Ein kinesiologisches Coaching ist somit eine Einladung zum Wachstum, sie kann Ihnen helfen, der zu werden, der Sie wirklich sind. Dann ist das Leben leicht und luftig, voller Freude, frei von Angst und Schuld, und Sie entfalten Ihr ganzes Potential.



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